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Wagner Beschichtungssysteme geniessen seit jeher den Ruf von Solidität und technologischem Fortschritt. Dem liegt, nebst einer langjährigen Erfahrung auf dem Gebiet der Pulverbeschichtung, auch eine intensive Grundlagenforschung zugrunde, gepaart mit hochmodernen Testmethoden.

Was zu Beginn als virtueller, dreidimensionaler Prototyp auf dem Computer entsteht, wird während des Gesamten Entwicklungsprozesses bis zum fertigen Serienprodukt einer ganzen Reihe von Verschleiss- und Belastungstests unterzogen. Mit Hilfe einer eigens dafür eingerichteten Klimakammer lässt sich beispielsweise das Verhalten der Geräte unter Extrembedingungen exakt ermitteln und falls nötig optimieren. Mit dieser Einrichtung können die Ingenieure auch den Alterungsprozess eines Produktes simulieren und präzise vorausbestimmen.


Bei der Konzeption von Beschichtungsanlagen müssen immer die besonderen Gegebenheiten beim Kunden berücksichtigt werden. Hierzu verwenden die Wagner Ingenieure unter anderem modernste Computerprogramme, die in der Lage sind, die individuelle Strömungssituation einer Sprühkabine zu berechnen und aufzuzeichnen.

Das selbe Prinzip wird auch bei der Entwicklung neuer Kabinen eingesetzt.


Für das Beschichtungspulver legt der Markt die Messlatte besonders hoch. Die Kreativität der Industriedesigner kennt keine Grenzen. Um immer originellere Effekte zu erzielen, werden laufend neue Pulversorten mit speziellen Eigenschaften entwickelt.

Grundvoraussetzung für Wagner, um mit den neusten Trends auf diesem Gebiet Schritt zu halten, sind auch hier intensive Versuche. So wurde das Testlabor um eine eigens für diesen Zweck entwickelte Einrichtung zur Sprühwolkenanalyse erweitert. Diese liefert wichtige Erkenntnisse in Bezug auf eine gleichmässige Schichtdickenverteilung der neuen Farbpulver und auf die Optimierung des gesamten Beschichtungsprozesses.

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